Wer hat den Vertrag zur wiedervereinigung unterschrieben 31 august 1990

Da die Stadtplanung in Deutschland in der Verantwortung der Stadtregierung liegt[76], wurde die Integration von Ost- und Westberlin teilweise dadurch erschwert, dass die bestehenden Planungsrahmen mit dem Fall der Mauer obsolet wurden. [78] Vor der Wiedervereinigung der Stadt legten der Flächennutzungsplan von 1988 und der Allgemeine Entwicklungsplan von 1980 die Raumordnungskriterien für West- bzw. Ostberlin fest. [78] Diese wurden 1994 durch den neuen, einheitlichen Flächennutzungsplan ersetzt. [78] Die neue Politik, die als „Critical Reconstruction“ bezeichnet wurde, zielte darauf ab, Berlins Ästhetik vor dem Zweiten Weltkrieg wiederzubeleben; [72] Ergänzt wurde es durch ein strategisches Planungsdokument für die Innenstadt von Berlin mit dem Titel „Inner City Planning Framework“. [72] Unmittelbar nach dem Fall der Mauer erlebte Berlin einen Boom in der Bauindustrie. [74] Mit Sanierungsinitiativen wurde Berlin in den 1990er und frühen 2000er Jahren zu einer der größten Baustellen der Welt. [78] Das Grundgesetz,das Grundgesetz, gab zwei Wege zur Vereinigung. Die erste war die Umsetzung einer neuen gesamtdeutschen Verfassung, die durch ein Volksbegehren geschützt wurde. Eigentlich war dies die ursprüngliche Idee des Grundgesetzes im Jahr 1949: Es wurde ein „Grundgesetz“ statt einer „Verfassung“ genannt, weil es als vorläufig galt.

[57] Der zweite Weg war technischer: die Umsetzung der Verfassung im Osten, mit einem Absatz, der ursprünglich für die westdeutschen Bundesländer im Falle einer internen Neuorganisation wie der Fusion zweier Staaten vorgesehen war. Während diese letztgenannte Option als die praktikabelste gewählt wurde, wurde die erste Option teilweise als Mittel zur Förderung der „inneren Wiedervereinigung“ angesehen. [58] [59] Die Wiedervereinigung führte jedoch zu einem starken Anstieg des durchschnittlichen Lebensstandards in der ehemaligen DDR und zu einer Stagnation im Westen, als 2 Billionen Dollar an öffentlichen Ausgaben nach Osten transferiert wurden. [63] Zwischen 1990 und 1995 stiegen die Bruttolöhne im Osten von 35 % auf 74 % des westlichen Niveaus, während die Renten von 40 % auf 79 % stiegen. [64] Auch die Arbeitslosigkeit erreichte das Doppelte des westlichen Niveaus. Westdeutsche Städte nahe der neuen Grenze von Ost- und Westdeutschland verzeichneten einen unverhältnismäßigen Verlust des Marktzugangs im Vergleich zu anderen westdeutschen Städten, die von der Wiedervereinigung Ostdeutschlands nicht so stark betroffen waren. [65] Beim Abschluss eines Arbeitsvertrages vereinbaren die Parteien oft eine Probezeit von bis zu 6 Monaten. Während dieser Frist kann der Arbeitnehmer mit einer Kündigungsfrist von nur 2 Wochen gekündigt werden (Art.

622 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch). Alternativ können die Parteien in das Arbeitsverhältnis eintreten, indem sie einen bis zu 6 Monate befristete Vertrag vereinbaren. Die Notwendigkeit gegenseitiger Prüfungen ist ein gerechtfertigter Grund für den oben genannten Abs. 14 Abs. 1. Eine befristete Beschäftigung besteht, wenn ein Unternehmen (d. h. eine Zeitarbeitsfirma) eine Person dauerhaft beschäftigt und sie vorübergehend an einen anderen Arbeitgeber (das benutzerdefinierte Unternehmen) weiterleitet.

Der Mitarbeiter arbeitet während dieser Zeit unter aufsichtgebissagt und im Einklang mit den Anweisungen des Benutzerunternehmens. Handelt es sich bei der Entsendung von Arbeitnehmern nicht nur um gelegentliche, sondern auch um eine langfristige Entsendung, die bei einer Versendungsfrist von mehr als 12 Monaten angenommen wird, so gilt sie als kommerziell.