Tarifvertrag metallhandwerk berlin/brandenburg

Der gesetzliche Mindestlohn seit dem 1. Januar 2020 liegt bei 9,35 Euro brutto pro Stunde. Der gesetzliche Mindestlohn erhält auch die Filmindustrie, falls es keine höheren Löhne eines Tarifvertrags gibt. Ein arbeitsfreier Tag zählt nur dann als Ruhe- oder Urlaubstag im Sinne dieses Tarifvertrags, wenn er zusätzlich zu den arbeitsfreien 24 Stunden die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit von 11 Stunden umfasst. Der Chef des Dachverbandes der Gesamtmetall-Gewerkschaft, Rainer Dulger, nannte den Tarifvertrag „den Eckpfeiler eines flexiblen Arbeitssystems für das 21. Jahrhundert“. Der Tarifvertrag war hart umkämpft. Die Gewerkschaft IG Metall hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Warnstreiks gestartet, um ihrer ursprünglichen Forderung nach einer Lohnerhöhung von 6 Prozent nachzugehen. 1.3. Persönlich: Für alle Film- und TV-Profis – wie im Tarifvertrag angegeben –, die direkt im Rahmen einer Film- oder Fernsehproduktion arbeiten. Dabei handelt es sich insbesondere um Tätigkeiten in den Gewerken: Regie, Produktion, Ausstattung / Bühnenbild, Kamera, darstellende Künstler (Schauspieler, Sänger, Tänzer), Bildbearbeitung / Filmeditor, Ton, Nachbearbeitung / VFX, Beleuchtung / Kameraset, Make-up, Kostümdesign, Spezialeffekte, Stunt sowie Assistenten der oben genannten Sektoren und Filmemacher in ähnlichen oder anderen Aktivitäten, die direkt mit der Produktion von Filmen zusammenhängen. In der deutschen Metall- und Elektroindustrie ist am Dienstag in den frühen Morgenstunden eine Lohneinigung erzielt worden.

Bitte überprüfen Sie direkt TV-FFS-Kollektivvertrag oder kontaktieren Sie uns. Nach wochenlangen erbitterten Kämpfen ist endlich ein Tarifvertrag für die deutsche Metall- und Elektroindustrie zustande gekommen. Die Arbeitnehmer konnten höhere Löhne und flexiblere Arbeitszeiten sichern. (zitiert und übersetzt nach: Tarifvertrag für Film- und Fernsehprofis, die für die Dauer der Produktion beschäftigt sind – TV FFS vom 29. Mai 2018) 1.2. Fakt ist: Für nicht öffentlich organisierte Unternehmen, die Filme produzieren. 1.2.1. Dieser Tarifvertrag erhält keine Werbefilme. Die wöchentliche reguläre Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, die, sofern in diesem Tarifvertrag nichts anderes vorgesehen ist, von Montag bis Freitag gleichmäßig über die Wochentage verteilt werden sollten. 1 Memo in Abschnitt 4.6: Die Tarifvertragsparteien vereinbaren, dass es sich bei diesem Tarifvertrag stets um eine befristete Beschäftigung handelt. Tarifvertrag für Film- und Fernsehprofis, die für die Dauer der Produktion beschäftigt sind – TV FFS vom 29. Mai 2018 Seite 6 von 21 Der Filmemacher hat Anspruch auf eine Arbeitspause von bis zu 8 Stunden, die in der Regel zwischen der 4.

und 5. Arbeitszeit liegen sollte.